Über uns

Die Bucht ruft.

Buchtvolk – man könnte fast meinen eine Identität und Lebensgefühl zugleich. Wir sind beheimatet an der Bucht – genauer gesagt der Lübecker Bucht.
Hinter Buchtvolk steckt ein langgehegter Traum, der 2024 zum Leben erwacht. Die Liebe zur Küste, eine Passion für das beste Getränk der Welt und nordisches Selbstverständnis gießen wir in die Marke Buchtvolk. Wir sind eine Wander-/Kuckucksbrauerei und verwirklichen unsere Rezeptideen mit befreundeten Partnerbrauereien.

Für Euch bedeutet das: Leckere Biere, reichlich Vielfalt und Liebe zum Detail, also kein Massenprodukt.

Euer Feedback treibt uns an – schreibt uns gern Anregungen, Kritik oder Ideen für die nächste Kreation aus der Bucht.

Die Gesichter hinter Buchtvolk

Amaury

Ich bin Amaury, Gründer und Geschäftsführer von Buchtvolk Brewing.
Als Bier-Nerd war ich irgendwie der Meinung es wäre eine Feine Sache das eigene Bier „in die Welt“ zu bringen und so entstand Buchtvolk. Als Heimbrauer entwickle ich immer wieder Prototypen – wenn davon etwas gut funktioniert, wird es verfeinert – bis wir es gemeinsam mit einer Lohnbrauerei gewerblich produzieren können.
Zurzeit bin ich eine One-Man-Show bei Buchtvolk – vielleicht wachsen wir eines Tages – am Besten mit Hilfe Eures Durstes.

Becoming Buchtvolk.

Ich liebe Bier. Breites Statement, aber es gibt einfach nix Vergleichbares. Begonnen hat es bei mir mit französischen Bieren (z.B. Bière de Garde) und Alles, was aus dem benachbarten Belgien in den Supermärkten so zu haben war – und was irgendwie anders geschmeckt hat als deutsches Bier.

Zum Brauen bin ich durch meinen Freund Daniel gekommen, der mich für einen Bierbraukurs bei der VHS Lübeck begeistern konnte. Warum probiert man ein Hopfenpellet? Ich weiß es nicht – aber ist eine interessante Erfahrung – die dem Gaumen beibringt, wo bestimmte Aromen im Bier eigentlich herkommen. Die Neugier Bier selber zu brauen war geboren.

Wer selber mal gebraut hat kennt es vielleicht, man probiert sich aus: Früchte, Gewürze, Hopfen aus dem Garten. Etwas später ging es dann hier in Deutschland langsam los mit „Craftbeer“, in meinem Fall auch in Hamburg. Beruflich hat es mich dann auch an die US Westküste verschlagen, zu der Zeit war man dort schon etwas weiter und man konnte viele Eindrücke mitnehmen. Die Freude am Bier blieb, das Hobby schlief etwas ein.

Nach vielen Jahre Pause jedoch, weckt mein Kumpel Benjamin wieder das Hobby. Der altgehegte Traum vom eigenen Bier im Verkaufsregal schwirrt dann auch wieder durch den Kopf, bis in 2024 die Idee eigene Rezepte unter der Marke Buchtvolk kommerziell zu verwirklichen Realität wird.